Kurzer wissenschaftlicher Werdegang von Martina R. Schneider

 

Studium der Mathematik und Philosophie (Diplom-Mathematikerin), sowie der Mathematikgeschichte und STS in Wuppertal (E. Scholz, F. Steinle), Edinburgh (D. Bloor, M. Kusch) und Utrecht (F. Oort, H. Bos).

Promotion zu den Wechselbeziehungen zwischen Mathematik und Physik am Beispiel der Entwicklung der gruppentheoretischen Methode in der Quantenmechanik um 1930 (Bergische Universität Wuppertal, 2010, Gutachter: E. Scholz, D. Rowe, M. Reineke, Ergebnis: summa cum laude)

Anstellungen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (2006-2010); Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (seit Okt. 2010); Postdoc im ERC-geförderten Projekt "Mathematical Sciences in the Ancient World", Principal Investigator: K. Chemla, am Fachbereich SPHERE, Paris 7 (Diderot), Frankreich (Okt. 2014 bis Sept. 2015); Vertretungsprofessur für Didaktik der Mathematik an der Bergischen Universität Wuppertal (WS 2017/18)

Forschungsaufenthalte: im ERC-geförderten Projekt "Mathematical Sciences in the Ancient World", Principal Investigator: K. Chemla, am Fachbereich SPHERE, Paris 7 (Diderot), Frankreich (Feb./Mrz 2016; Sept./Okt. 2016)

Auszeichnungen: Barmenia Mathematik-Preis; Nachwuchsförderpreis des Fördervereins der Sächsischen Akademie der Wissenschaften für die Dissertation

 

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